Essen in Ubud

Unsere letzten zwei Tage haben wir fast ausschließlich mit Essen verbracht. Unsere Kinder sind wie die Heuschrecken, die nette Obstverkäuferin unweit unseres Guesthouses wird uns vermissen. Nach dem Frühstück (das sehr gut und üppig ist) dauert es nicht lange, bis die Kinder zum ersten Mal nach dem Mittagessen fragen – „gehen wir in ein Lokal, das wir noch nicht kennen?“, zum Zeit überbrücken gibt’s dann schnell Bananen, weiter geht’s zum Mittagessen, wir bestellen unmengen und sind jedes Mal wieder überrascht, dass das wirklich weggeht… dazu frische Fruchtsäfte. Kurz danach verlangen die Kids nach einem Eis. Ist das Eis verzehrt dauert es nicht lange und das kleine Kind beginnt wie wild auf Essbares zu zeigen „auch, auch, auch! ohhh Katze! (kurz abgelenkt) noch? nooooch! ohhh Affe! Auchauchauch!“ Sehr eloquent. Heute schaffte ein Fruchtsalat mit Müsli und Joghurt, ein Stück Schokobananenkuchen und ein Reiskuchen Abhilfe. Sonst hätten wir unmöglich den Weg zum Abendessen überstanden. Beim Abendessen gabs wieder insgesamt 5 Gerichte und einen Kuchen für uns vier und unvorstellbar: wir haben ALLES aufgegessen! Weil das kleine Kind am Heimweg so unglücklich war, haben wir noch einmal unsere Obstverkäuferin beehrt und, damit auch niemand verhungert, fast einen Kilo Passionsfrüchte, 4 Bananen und zum Kosten ein bisschen Jackfruit verdrückt.ich fürchte mich schon vor der Pubertät, der Appetit ist jetzt schon gigantisch.

Warung Binar: superlecker und günstig, das cashew chicken ist richtig genial
Watercress: sauteuer und saulecker , also selbst für unsere Verhältnisse, sensationelles Essen! Wir hatten Zucchini noodles und überbacken Karfiol – sagenhaft wie gut sowas schmecken kann.

Warung biah biah: kostengünstig und gut, ab ca 18 Uhr stehen die Leute Schlange und werden sofort hinaus komplementiert, sobald sie aufgegessen haben. gemütlich sitzen ist nicht, dafür kann das Essen richtig was.
Cafe Du Monyet: total nettes Cafe mit traumhaftem Ausblick auf Reisfelder, relativ teuer, für sein Geld kriegt man aber auch was geboten. Sowohl Lemontarte als auch Schokokuchen sind sensationell und sie schaffen es is Pommes und Tacos ein Erlebnis zu machen.

Kahijang coffee: super lecker Kaffee, die Stufen rauf befindet sich eine wahnsinns Terrasse mit wunderschönem Pool
Dragonfly Café: vegan, vegetarisch, organic mit selbst angebautem Gemüse, genial, preiswert, in der wohl schönsten und ursprünglichsten Gegend Ubuds. Man wartet ewig, aber es lohnt sich.

Warung Sopa: balinesisch-vietnamesische Küche, vegetarisch mit eingezäuntem Kinderspielbereich (nach dem Spielen waren die Hände der Kinder komplett schwarz, und dafür hatten sie Spaß und wir konnten entspannt Abendessen)

Molecha: mitten im schönsten Teil Ubuds, lecker, günstig und man wartet ewig.
Blu Cafe: Wir sind hier eigentlich nur rein, weil Tim ganz dringend aufs Klo musste, wären sonst nie rein gegangen. ruhig, gemütlich, viele liebe Katzen die sich von den Kindern ausgiebig streicheln lassen und es gibt blauen Reis, rote Nudeln und violette Gnocci, die Musik ist toll, nur das Essen schmeckt leider bescheiden.

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