Schlangen, Kakerlaken und surfen für Anfänger 

7. Tag 

Max war heute windsurfen und ich muss sagen, er stellt sich echt gut an. Tim und ich haben den Tag in Le Morne am Strand verbracht, die Sandspielsachen eingeweiht, im Tragetuch gechillt, geplaudert, Max beobachtet und viel Dreck gefuttert (Tim ist der Gourmet, nicht ich). 

Bei einem kleinen Ausflug nach Chamarel, konnten wir die Insel von einer anderen Seite sehen. Urig, leuchtend grüne tropische Pflanzen, steile, kurvige Straßen und ein kleines Dorf mitten am Berg mit vielen einladenden Lokalen. 

8. Tag 

In unserem Kühlschrank wohnen Kakerlaken, wir machen ihn einfach wieder zu und ignorieren sie, ganz nach dem Motto „wenn ich so tue als wärst du nicht da, dann bist du es auch nicht“ und unter unserer Badewanne haust eine Schlange. Google war unser Freund und hat uns gleich mitgeteilt, dass es keine giftigen Schlangen auf Mauritius gibt. Wir haben eine Packung Windeln für die Nacht vor ihre „Türe“ gestellt und lassen Sie morgen wieder raus. 

Tim hat ein Kasterl im Haus entdeckt, das er in Dauerschleife auf und zu macht und freut sich wie ein Schneekönig über seine neu entdeckte Fähigkeit. 

Den Tag hat Max am Wasser verbracht und sich die Hände komplett wund gesurft.  Der Kurze und ich waren am Strand. Wir haben Burgen gebaut, Sand gesiebt (ich schwöre wir haben fast den ganzen Strand in diesem winzigen blauen Sieb gehabt), geschlafen hat er im Tragetuch und zum Essen gabs eine gespendete Palatschinke, Papaya und Banane. Mittlerweile schluckt er sogar das meiste von dem was in den Mund kommt. 

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