4000 Islands – Sorry we’re closed: it’s rainy season!!!

Hard Facts Tad Lo und Don Det
vom Guesthouse zum Bus 10 000 Kip
Bus Tad Lo – Pakse 30 000 Kip
Tuktuk vom einen Busbahnhof zum anderen in Pakse 10 000 Kip
Minivan Pakse – 4000 Islands 120 000 Kip
Tuktuk Pakse – 4000 Islands 35 000 Kip
(eine weitere Möglichkeit wäre ein normaler Bus, der Richtung Kambodscha fährt und einen unterwegs aussteigen lässt um 55 000 Kip, fährt um 7:30 Uhr in der Früh)
Überfahrt mit dem Longboat nach Don Det 15 000 Kip
Bungalow 30 000 – 40 000 Kip
Happy Bar – gemütlich und das Essen ist spitze!!!
Brücke von Don Det nach Don Khong 25 000 Kip

Tag 23
Eine Premiere. Ich wusste bis heute nicht, dass es IN einem Bus regnen kann! Der ganze Spaß war um nur einen Euro günstiger, als wenn wir uns einen Minivan gemietet hätten (der es absolut wert gewesen wäre). Wir lernen daraus: wer zu viel spart, wird nass.

Nach einer Verhandlungsrunde am Pakse’er Busbahnhof und 45 Minuten warten, bis Anne und Martina vom Bankomat zurück waren und einer Nudelsuppe, sitzen wir im Minivan und erfreuen uns der gepolsterten Sitze und dem Dach, das unsere Rucksäcke schützt.

Wasser und Inseln, so weit das Auge reicht – wir sind in Don Det angekommen. Der Monsun hat uns einen Strich durch die Guesthouse-such-Rechnung gemacht, aber irgendwann wird es schon wieder aufhören… hoffe ich.

Bungalow. Check! Nette Bar. Check! Neue lustige Leute kennengelernt. Check! Zu viel Bier getrunken. Check! Bis 5 in der Früh unterwegs gewesen. Check!

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Tag 24: Hangover. Der Plan für heute: am Leben bleiben :)!

Tag 25
Don Det ist klein, man sollte meinen dass man diese Insel innerhalb kürzester Zeit umrundet haben sollte. 4 Kilometer lang, maximal einen breit. Jaaaa, sollte man meinen. Die Wege sind diese von überflutet und schlammig, dass man von einer Lacke zur nächsten nur hoffen kann, dass kein Flip Flop festgesogen stecken bleibt. Nach 2 Stunden durch Pfützen waten haben wir endlich die Brücke zur nächsten Insel erreicht. Nachdem wir gesehen haben was es kostet über die Brücke zu gehen (und die andere Insel ist genauso von Schlamm bedeckt wie unsere…) haben wir beschlossen umzukehren und eine Kleinigkeit gegessen. Für den Rückweg haben wir uns für die Hauptstraße entschieden – ebenfalls viel Gatsch, aber immerhin kein knietiefes durchs Reisfeld stapfen :). Insgesamt waren wir 4 Stunden unerwegs, für ca 8 Kilometer!

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Morgen geht’s ab zum Kayaking, ich hoffe wir schaffen es dass wirs heute ruhig angehen…

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