A good place to starve

Hard Facts:
Tagestour mit Tik 750 Baht (1000 wenn man mit einer Gruppe fährt und es im Hotel bucht)
Baan Buan Guesthouse 400 Baht (schöner Garten, AC sehr laut, Matratzen ok, alles in allem machbar, aber nicht berauschend)
Laundry service 30 Baht/Kilo
Bus von Chiang Rai nach Chiang Khong 65 Baht (Platform 4, 2h Fahrt)

Hard Facts Chiang Khong
Sophaphan Guesthouse 400 Baht (River view, AC, Kaffee, Tee, Kakao inklusive)

Tag 5… Fauler Tag: Massage, Kaffee, Plaza Shopping Center (teuer, eiskalt, sehr hübsch)

Ich hab gerade so viele Ratten wie noch nie in meinem Leben gesehen und das in freier Wildbahn – also neben einem Mistkübel unterm Kanal :)! Max hat mich leider von meiner Verhaltensstudie abgehalten, weil er Angst hatte, dass sie uns attackieren… Ich bin immer noch der Meinung, dass Ratten einen nicht anspringen.

Tag 6: Die Nacht war unangenehm, wir sind heute gleich in der Früh umgezogen, die ganze Nacht durch war von irgendeiner Maschine ein Klopfen zu hören… und ein Toke hat gerufen.

Tik hat uns wieder pünktlich abgeholt, der erste Stopp war Martins Schule. Wir durften mit ihm in die Klasse, alles ist so wahnsinnig sauber, nichts liegt am Boden, die Kinder tragen Uniformen und sind komplett leise, wenn sie dran kommen stehen sie auf. Es fühlt sich ganz anders an in einer thailändischen Schule zu stehen als zu Hause.
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Disziplin ist Ehrensache und wer sich nicht benehmen kann, dem wird ein Haarbüschel abgeschnitten, sozusagen als Info für die Eltern. Kommt das Kind mit einem Fleckerlteppich am Kopf heim, hat es wohl was angestellt :)! Ins Lehrerzimmer durften wir auch noch, es unterrichten wirklich viele Ausländer hier. Die Lehrer bekommen jeden Tag ein gratis Essen und jeder hat einen eigenen Tisch!!! Wir waren in der riesigen Schulkantine essen, da ist Platz für locker 1000 Menschen und es gibt gutes, sehr günstiges Essen.

Nächster Stopp: Black house
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Es handelt sich hierbei nicht um ein Haus, wie man dem Namen nach annehmen könnte, sondern ein richtiges Dorf. Die meisten Gebäude sind schwarz und meisterhaft mit Schnitzereien verziert. Fast alles ist aus Teak Holz und überall sind Tierschädel, hauptsächlich von Büffeln, aber auch ein komplettes Elefantenskelett lag unter einem Haus.
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Spannend ist, dass es eigentlich ein privates Anwesen des Künstlers ist. Alles wirkt ein bisschen morbid, eine perfekte Szenerie für einen Horrorfilm.
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Schlangenhäute, Krokodile, Bären, Raubkatzen und sogar einen gehäuteten Wolf gab es zu sehen.
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Mitten drin stehen 3 weiße riesige Kuppeln, die komplett steril und glatt sind, in diesen Kuppeln sind eine Art Sitzkreis aufgebaut in deren Mitte Mandalas aus Krokodilhaut  und Muscheln gelegt sind. Mehr will ich gar nicht dazu sagen, die Bilder sprechen für sich…
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Es war eine gute Entscheidung die Tour mit Tik zu machen! Sie macht Unmengen an Fotos von uns, wir haben zum ersten Mal überhaupt so viele Bilder, auf denen wir beide oben sind :).

Der White Temple ist das Pendant zum Black House und wurde vor 17 Jahren gebaut, das Black House ist 30 Jahre älter, was vielleicht auch erklärt wieso der White Temple so protzig ist.
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Er wurde gebaut um das andere zu übertrumpfen. Alles ist verschnörkelt, weiß und mit kleinen Spiegeln wird erzielt, dass es fast so aussieht, als wäre der Tempel silber. Man fühlt sich wie in einer kindlichen Darstellung des Himmels.
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Ich verstehe weshalb eine Gottheit, die so schön ist und dank derer so erhabene Bauten entstehen so viel Anklang findet.
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Den Abschluss hat ein wahnsinns Ausblick auf eine Teeplantage gemacht, wobei es geschüttet hat (das Wetter ändert sich von einer Minute zur anderen von strahlendem Sonnenschein zu Regen als würde die Welt untergehen).
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Tag 7: wir haben beide ein neues Spielzeug :)! Ipad Besitzer aufgepasst: alle Tipps, sämtliche Tricks sind willkommen – sagt uns was die Wunderdinger können!!!

Am Weg heim von unserer Einkaufstour hatten wir schon Angst niemanden zu finden, der uns zurück in die Stadt bringt (der Apple Store ist ein bisschen außerhalb) und dann… War da ein Tuktuk. Ganz unschuldig stand es allein und verlassen am Straßenrand. Wir haben den Besitzer kurzerhand aus seinem Haus gerufen und wurden von einem etwas überraschten Fahrer doch noch ans Ziel gebracht. Ich glaube das ist ihm auch noch nie passiert :).

Max hat sich gerade im Bus, bei einem Ventilator seine Brille ruiniert. Wir sind zu groß für dieses Land :).
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Wir sitzen mit zwei Engländern, die im gleichen Bus wie wir saßen in einem Lokal namens Cowboy Barrista, mit traumhaften Blick auf den Mekong. Der perfekte Platz um zu verhungern… Die Kellnerin versteht leider kein Wort und scheint uns nicht zu glauben, dass wir hungrig sind. Alles was wir bisher bekommen haben war super gut, obwohl wir nicht so genau wissen was wir da gegessen haben – den Frosch, den wir bestellt haben erkennen wir hoffentlich :)! Frosch schmeckt wie Hendl mit ein bisschen Fisch Nachgeschmack, aber nicht so sehr wie Krokodil. Die Haut ist sehr knusprig – wirklich gut.
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