Buddha mag kein Chang

Tag 1: gestern war Buddha Day,  weswegen alle Bars geschlossen waren. Wenn man das nicht weiß ist es ganz schön surreal in einer Straße zu stehen, in der eine Bar neben der anderen ist und alles finster ist. Wir wurden dann doch noch aufgeklärt und machten uns auf den Heimweg.
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Kurz vor unserem Guesthouse begegneten wir zwei Mädels aus Amerika, die ein Jahr in Thailand als Englisch Lehrerinnen arbeiten. Wir saßen plaudernd und lachend bis 3 Uhr früh in einer kleinen… Ich kann gar nicht so genau sagen was das war… Es gab Tische und was zu trinken. Alles liegen und stehen zu lassen und ein Jahr ans Ende der Welt zu gehen, also ich denke, ich wäre zu feig dazu.

Nachdem wir unseren Jetlag ausgiebig ausgeschlafen haben, Sind wir um 14 Uhr endlich in die Gänge gekommen und haben uns die Zungen beim scharfen Essen verbrannt…
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An die Thai Schärfe muss man und vor allem Frau sich erst mal gewöhnen :). Und wieder haben wir gelernt: wenn man was zu trinken bestellt, immer dazu sagen, dass sie keinen extra Zucker dazu geben sollen!! Bei einem Erdbeer Shake, der schmeckt als hätten sie diese Haribo Erdbeerdinger in den Mixer geschmissen und einem zwar guten, aber vor lauter Zucker fast zähflüssigem Kaffee unterhalten wir uns darüber wie es wohl wäre die Welt aus den Augen von jemand anderem zu sehen. Die gleiche Szenerie, ein anderer Blickwinkel.
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In Chiang Rai gibt es jeden Samstag einen riesigen Markt, der sich über eine abgesperrte Straße erstreckt. Wie lang die Straße ist, bzw der Markt kann ich nicht sagen, wir haben weder in der einen noch in der anderen Richtung bisher ein Ende entdeckt. Ich habe einen gefüllten Kürbis gegessen, der nach Maroni geschmeckt hat und etwas unidentifizierbares, das ich dann an ein Kind weitergeschenkt habe. Auf einem kleinen Markt waren wir auch, nachdem wir einer Frau beim Schälen von einer uns unbekannten Frucht äußerst fasziniert zugesehen haben, hat sie uns kosten lassen. Wir wissen zumindest, dass es sowas wie eine Zitrusfrucht gewesen sein muss, meine Finger haben gebrannt und es haben sich sofort kleine Bläschen auf der Haut gebildet…
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Den restlichen Tag haben wir uns mit Larissa und Brielle (den Amerikanerinnen von gestern Nacht) durch den Markt gekostet. Die Geschmacksexplosion lässt sich mit Worten nicht beschreiben… Wir haben so viel gekostet, dass es wirklich gut war zu Viert unterwegs zu sein, weil wir immer teilen und dadurch mehr probieren konnten. Max hat mehr T-Shirts gekauft, als er innerhalb von einem Jahr tragen kann (gut, ich übertreibe ein bisschen :)) und mein Bauch ist so voll, dass ich mich kaum mehr bewegen kann.

Im Moment sitzen wir bei einem Chang in der „Bar“ von gestern und genießen die gute Gesellschaft.

Hard Facts:

11.+12.7. Buddha Day
Samstag ist Straßenmarkt in Chiang Rai, gleich beim Clock Tower
Coconut ice cream 20 Baht
Portion Essen 40-80 Baht

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